Schon in der Antike galt eine Glättetechnik als höchste ästhetische Vollkommenheit der Wandgestaltung.

Vollkommen glatte, farblich strukturierte und auf Hochglanz polierte Wandflächen, geschaffen aus Kalk, ein seit Jahrtausenden bewährtes Material, mit ökologisch unbedenklichen Eigenschaften wie z. B. einer hohen Dampf-diffusionsfähigkeit.

Die Geschichte der Gättetechnik ist deshalb auch eine Geschichte des Kalks.

In heutiger Zeit wird diese Technik auch mit Spachtelmassen auf Dispersions-, oder Acrylbasis ausgeführt.

Voraussetzung für eine Glättetechnik ist ein vollkommen glatter, alkalischer Kalk-, oder Zementputz. Gipsputze sind dagegen nicht geeignet

Die Spachtelmassen werden dabei in drei bis acht Lagen aufgetragen, poliert und danach zum Schutz mit einer Wachsschicht überzogen. Die Anwendungsbereiche sind sehr vielseitig und entsprechen höchsten ästhetischen Ansprüchen.

Eine auf der Wand angewandte Glättetechnik Ein weiteres Beispiel der angewandten Glättetechnik

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